{"id":975,"date":"2017-05-26T20:01:07","date_gmt":"2017-05-26T19:01:07","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.fitus.de\/blog\/?p=975"},"modified":"2017-09-14T20:01:50","modified_gmt":"2017-09-14T19:01:50","slug":"anreise-nach-logrono","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.fitus.de\/blog\/?p=975","title":{"rendered":"Anreise nach Logrono"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000000;font-family: Times New Roman;font-size: medium\"><a href=\"https:\/\/blog.fitus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/DSC02350.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-950\" src=\"https:\/\/blog.fitus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/DSC02350-150x150.jpg\" alt=\"DSC02350\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Bei der Sicherheitskontrolle war schon der erste Verlust zu vermelden. Edgar hatte seinen Flugschein verloren, aber es dauerte nicht lange, da kam der Aufruf f\u00fcr ihn, den verlorenen Flugschein wieder abzuholen. Er wurde zum Gl\u00fcck gefunden, denn ohne Flugschein kein Platz im Flieger. Am sp\u00e4ten Vormittag landeten wir schlie\u00dflich in Madrid. Nachdem wir unsere Rucks\u00e4cke und St\u00f6cke hatten begegnete uns schon am Ausgang der erste Pilger. Es war Dieter aus Kaiserslautern, ein \u00e4lterer Pilger der ab Astorga den Weg gehen wollte. Auch er wollte mit dem Bus zu seinem Startpunkt. Er half uns den Busbahnhof zu finden, von dem wir in die Innenstadt fahren mussten. Hier waren wir etwas fr\u00fcher als gedacht. Da wir unseren Bus bereits gebucht hatten, versuchten wir die Abfahrtszeit umzubuchen. Leider war dies nicht m\u00f6glich, da der Bus bereits ausgebucht war. So mussten wir wieder warten. Wir nutzten die Gelegenheit um uns bei herrlichen Sommerwetter einen Teil von Madrid anzusehen. Die Busfahrt nach Logrono dauerte dann 4 Stunden, und so kamen wir am sp\u00e4ten Nachmittag in Logrono an. Eine Unterkunft hatten wir nicht gebucht. Wir hatten uns die kirchliche Herberge ausgesucht. Diese war gar nicht so leicht zu finden. Dort angekommen wurden wir freundlich aufgenommen und es f\u00fchlte sich an wie nach Hause kommen an. Uns wurden unsere Betten zugeteilt. Wir waren mit 4 Frauen in einem 6 Bett Zimmer. Nun waren wir wieder Pilger auf dem Camino. Die beiden jungen M\u00e4dchen bei uns im Zimmer waren nicht gerade die ordentlichsten, wie halt manchmal junge M\u00e4dchen sind. Manchmal verstreuen sie ihre Sachen am Boden. So lange sie alles wieder finden ist alles in Ordnung. Edgar gefiel die Unordnung so gar nicht, aber auf dem Weg muss man eben auch tolerant sein und die Menschen so nehmen wie sie sind. Man darf auch keine vorschnellen Urteile f\u00e4llen wenn man nach aussehen oder verhalten der Pilger geht. Oft stellt sich heraus, das man jemanden im ersten Moment unsympathisch findet und im nachhinein stellt sich das Gegenteil heraus. Das gemeinsame Abendessen mit den anderen Pilgern und dem dazugeh\u00f6rigen Tischgebet war schon am ersten Tag Balsam f\u00fcr die Seele, obwohl wir noch keinen Meter auf dem diesj\u00e4hrigen Weg gelaufen waren. Beim Abendessen lernten wir Simone aus Stuttgart kennen. Sie war schon seit St. Jean wie die meisten Pilger in der Herberge unterwegs. Die anschlie\u00dfende Pilgerandacht in der Kapelle rundete diesen ersten Tag auf dem Camino ab. Sie wurde sehr meditativ von einem Pater gestaltet. In der Nacht begann es nach diesem schw\u00fclwarmen Tag mit einem heftigen Gewitter zu regnen. Mit der Hoffnung auf sch\u00f6neres Wetter und einen zufriedenen Gef\u00fchl gingen wir ins Bett.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;font-family: Times New Roman;font-size: medium\">Buen Camino<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei der Sicherheitskontrolle war schon der erste Verlust zu vermelden. 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