{"id":837,"date":"2016-05-13T20:29:43","date_gmt":"2016-05-13T19:29:43","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.fitus.de\/blog\/?p=837"},"modified":"2016-09-04T17:38:02","modified_gmt":"2016-09-04T16:38:02","slug":"besuch-in-venasque-und-heimreise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.fitus.de\/blog\/?p=837","title":{"rendered":"Besuch in Venasque und Heimreise"},"content":{"rendered":"<p lang=\"\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\"><span style=\"font-size: small\"><a href=\"https:\/\/blog.fitus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC012031.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-863\" src=\"https:\/\/blog.fitus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DSC012031-150x150.jpg\" alt=\"DSC01203~1\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Nach einer recht kurzen Nacht in unserem Hostel in Barcelona machten wir zun\u00e4chst in einer Bar Fr\u00fchst\u00fcck mit einem frischen Kaffee con Letche. Danach ging es mit der U \u2013 Bahn zur Sacra Familia, der gigantischen Kathedrale im Zentrum von Barcelona. Leider konnten wir dieses gigantische Bauwerk von Antonio Gaudi nicht von innen besichtigen, da man sich daf\u00fcr rechtzeitig Eintrittskarten besorgen muss. Wir h\u00e4tten erst ab 13.00 Uhr diese besichtigen k\u00f6nnen, aber zu diesem Zeitpunkt ging bereits unser Zug wieder zur\u00fcck nach Frankreich. Wir beschlosssen daher nach einer Au\u00dfenbesichtigung der Kathedrale an den Hafen zu gehen und uns bei diesem herrlichen Wetter diesen anzusehen. Hier legten einige Kreuzfahrtschiffe gerade an um die Urlauber abzuholen. Nach dieser kurzen Stadtbesichtung von Barcelona ging es\u00a0mit der U &#8211; Bahn zur\u00fcck\u00a0zum Bahnhof und von dort mit dem TGV nach Avignon. Dort mussten wir umsteigen in einen Regionalzug der uns nach Carpentras brachte. Der Zug kam nur langsam voran und manchmal hielt er auch auf der Strecke an. Der Grund daf\u00fcr war eine Schafherde die sich auf den Gleisen befand. Deshalb kamen wir in Carpentras fast eine halbe Stunde sp\u00e4ter an. Dort wartete unser ehemaliger Pfarrer Michael Dotzauer schon auf uns, um uns abzuholen. Er hatte aber bereits am Bahnhof die Information \u00fcber die Schafherde auf den Gleisen. Die wiedersehensfreude war riesengro\u00df und wir waren sehr dankbar, das wir einige Tage hier in Venasque bei ihm verbringen durften. Nach den intensiven Tagen auf dem Jakobsweg waren diese 3 Tage bei unseren Freund Pfarrer Michael Dotzauer ein sch\u00f6ner Abschluss des diesj\u00e4hrigen Pilgerweges.\u00a0W\u00e4hrend der 3 Tage\u00a0in Venasque und\u00a0in Notre Dame de Vie\u00a0hatten wir\u00a0viele tiefgreifende Erlebnisse die wir sicherlich nie mehr vergessen werden. Schon allein die Herzlichkeit mit der wir hier aufgenommen wurden war einzigartig. Am fr\u00fchen Donnerstagmorgen brachte uns Michael Dotzauer wieder zum Bahnhof in Carpentras wo wir\u00a0schweren Herzens\u00a0von ihm Abschied nehmen mussten. Von dort ging es nach Axe de Provence. Dort mussten wir\u00a0umsteigen in den Zug nach Marseille. Der Zug stand schon im Bahnhof, sollte aber erst 15 Minuten sp\u00e4ter laut unsren Fahrplan gehen,. Wir gingen gem\u00fctlich zum Bahnsteig als pl\u00f6tzlich der Schaffner zur Abfahrt pfiff. Wir bekamen gerade noch eine Hand in die T\u00fcr, damit diese sich nochmal \u00f6ffnende zum einsteigen.\u00a0Gott sei Dank konnten wir noch einsteigen. Anscheinend hatte sich die Abfahrtszeit\u00a0ge\u00e4ndert\u00a0und wir hatten es nicht mitbekommen. Der Zug fuhr aber in die gleiche Richtung aus der wir kamen, so dachten wir zun\u00e4chst wir w\u00e4ren im falschen Zug, was sich aber nach mehrmaligen Nachfragen als der richtige Zug herausstellte. In Marseille mussten wir nochmals Bus fahren vom Bahnhof zum Flughafen. Hier hatten wir dann doch einen l\u00e4ngeren Aufenthalt. P\u00fcnktlich ging dann der Flug nach D\u00fcsseldorf. Hier hatten wir dann die erste Versp\u00e4tung von ca. 2 Stunden, was aber nicht ganz so schlimm erschien, wenn man bedenkt welchen Weg wir zur\u00fcckgelegt hatten. Weiter ging es dann mit dem Flieger nach Dresden und von dort mit dem Auto zur\u00fcck in die Heimat. <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\"><span style=\"font-size: small\">Mitternacht kamen wir zu Hause an und wurden auch schon erwartet. Mit unglaublichen Erlebnissen und einer inneren Zufriedenheit ging man ins Bett und freute sich schon, so Gott will <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\"><span style=\"font-size: small\">und wir gesund bleiben<\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\"><span style=\"font-size: small\">, auf die Fortsetzung des Weges. Der Weg besch\u00e4ftigt uns auch nach dem aktiven gehen weiter. Im Oktober sind wir in den Seniorenwohnheimen in Neustadt und R\u00f6dental eingeladen um \u00fcber unseren Weg zu berichten.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\"><span style=\"font-size: small\">Hola, Ultreia und Buen Camino<\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach einer recht kurzen Nacht in unserem Hostel in Barcelona machten wir zun\u00e4chst in einer Bar Fr\u00fchst\u00fcck mit einem frischen Kaffee con Letche. 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