{"id":753,"date":"2015-05-16T12:27:45","date_gmt":"2015-05-16T11:27:45","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.fitus.de\/blog\/?p=753"},"modified":"2016-05-19T10:33:10","modified_gmt":"2016-05-19T09:33:10","slug":"69-etappe-von-condom-nach-lamothe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.fitus.de\/blog\/?p=753","title":{"rendered":"69. Etappe von Condom nach Lamothe"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/blog.fitus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/DSC005991.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-768\" src=\"https:\/\/blog.fitus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/DSC005991-150x150.jpg\" alt=\"DSC00599~1\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Diesen Morgen standen wir, wie immer relativ fr\u00fch auf. Die \u00e4lteren Pilger schliefen noch und wir schlichen uns aus dem Schlafsaal. Im Raum unterhalb des Schlafsaales gab es eine kleine K\u00fcche. Dort war das Fr\u00fchst\u00fcck schon vorbereitet, den Rest wie Kaffee kochen mussten wir selbst machen. Ein franz\u00f6sisches Fr\u00fchst\u00fcck vorzubereiten macht ja nicht viel M\u00fche. Zwischenzeitlich kamen auch die anderen Pilger zum Fr\u00fchst\u00fcck dazu. Wahrscheinlich hatten wir sie trotz unseres heraus schleichens geweckt. Es wurde wie am Abend vorher noch eine sch\u00f6ne Unterhaltung beim Fr\u00fchst\u00fcck und wir blieben etwas l\u00e4nger sitzen. Das Wetter war an diesem Morgen wieder richtig angenehm, nicht zu warm und etwas bew\u00f6lkt, halt richtiges Pilgerwetter. Zun\u00e4chst mussten wir wieder zur\u00fcck auf den markierten Weg. Unsere Herberge lag etwas abseits des markierten Jakobsweges. Aber wir hatten uns gestern Abend erkl\u00e4ren lassen, wie wir wieder auf unserer Route zur\u00fcckkommen, was auch hervorragend funktionierte. Der Tag heute war relativ ereignislos und wir trafen kaum Pilger. \u00dcber Montreal de Gers, eine etwas gr\u00f6\u00dfere Ortschaft kamen wir nach 29 km am fr\u00fchen Nachmittag in Lamothe an. Auch die Gite Les Seringas in La Pardellein lag etwas abseits des Jakobsweges. Wir waren heute die ersten die in der Herberge ankamen und konnten uns das Zimmer aussuchen. Die <span lang=\"en-US\">Herberge geh<\/span><span lang=\"de-DE\">\u00f6rte einer jungen Familie. Sie hatten ein Nebenhaus zur Pilgerunterkunft umgebaut und waren seit diesem Jahr auch im Miam Miam Do Do vetreten. Wir fanden diese Herberge nur zuf\u00e4llig, da uns ein anderer Pilger den Miam Miam Do Do des Jahres 2015 \u00fcberlassen hatte. In unserem F\u00fchrer des Jahres 2014 waren sie noch nicht vertreten. Es war wundersch\u00f6n dort, die Unterkunft war gut ausgestattet. Nach einem Begr\u00fc\u00dfungsbier wurde zun\u00e4chst W\u00e4sche gewaschen, denn das Wetter war daf\u00fcr gut geeignet. Nach und nach trafen noch weitere 5 Pilger ein, darunter Gaby, eine Franz\u00f6sin, die hervorragend deutsch sprach. Sie war in der Automobilindustrie t\u00e4tig gewesen und hatte durch ihre Arbeit mit vielen Deutschen zu tun. Dadurch war die Unterhaltung f\u00fcr den Abend gerettet. Gaby und wir hatten Abendessen bestellt, die beiden anderen Paare Dennis und Axel und Christof und Sabine hatten etwas mitgebracht und kochten sich das Abendessen selbst. Nat\u00fcrlich durfte die obligatorische Flasche Rotwein nicht fehlen. Wir diskutierten mit ihnen \u00fcber Gott und die Welt. Und wie klein die Welt ist merkten wir auch heute Abend wieder. Beim Gespr\u00e4ch kamen wir auf die Skapulierbruderschaft in Lahm und unseren Pfarrer, der ja Lahm Richtung Frankreich verl\u00e4sst, zu sprechen. Dennis und Axel kannten zu unserer Verwunderung das Sekularinstitut Notr dam de Vie in Venasque in das unser Pfarrer f\u00fcr ein Jahr gehen wird. Sie waren dem Karmelorden ebenfalls verbunden, wie wir auch durch unsere Skapulierbruderschaft in Lahm. Es wurde noch ein langer, lustiger Abend mit richtig netten Pilgern. Nach tiefgr\u00fcndigen Gespr\u00e4chen gingen wir M\u00fcde gegen 23 Uhr zu Bett.<\/span><\/p>\n<p><span lang=\"de-DE\">Bonjour und Buen Camino<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diesen Morgen standen wir, wie immer relativ fr\u00fch auf. Die \u00e4lteren Pilger schliefen noch und wir schlichen uns aus dem Schlafsaal. Im Raum unterhalb des Schlafsaales gab es eine kleine K\u00fcche. 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