{"id":619,"date":"2014-05-14T12:52:06","date_gmt":"2014-05-14T11:52:06","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.fitus.de\/blog\/?p=619"},"modified":"2014-08-16T16:31:19","modified_gmt":"2014-08-16T15:31:19","slug":"anreise-von-gruempelhesselbach-nach-le-puy","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.fitus.de\/blog\/?p=619","title":{"rendered":"Anreise von Gr\u00fcmpel\/Hesselbach nach Le Puy"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/blog.fitus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/DSCN1231_bearbeitet-11.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-673\" src=\"https:\/\/blog.fitus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/DSCN1231_bearbeitet-11-150x150.jpg\" alt=\"DSCN1231_bearbeitet-1\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Endlich war es wieder so weit, der Weg konnte 2014 weitergehen. Nach einigen<br \/>\nAnlaufschwierigkeiten und terminlicher Unw\u00e4gbarkeiten ging es am Mittwoch fr\u00fch um 5:30 Uhr am Bahnhof in Kronach los. Planm\u00e4\u00dfig sollten wir gegen 22:00 nach 16,5 Stunden Anreise mit Bahn und Bus in Le Puy ankommen. Aber wie sich jeder denken kann und nach den Erfahrungen des Vorjahres mit Bahnreisen konnte es auch diesmal nicht planm\u00e4\u00dfig klappen. Aber auch das geh\u00f6rt zum Abenteuer Jakobsweg. Bis nach Basel kamen wir ja noch einigerma\u00dfen p\u00fcnktlich, aber ab dort hatten wir nach und nach fast eine Stunde Versp\u00e4tung, so das alle Anschlussz\u00fcge weg waren. Wir hatten uns schon mit den Gedanken angefreundet nicht weiter wie Lyon an diesem Tag zu kommen als sich durch eine F\u00fcgung ungeahnte \u00c4nderungen ergaben. So erwischten wir ab Lyon noch einen Zug der so nicht auf unserem Plan stand und kamen am sp\u00e4ten Nachmittag in St. Etienne fast schon wieder wie geplant an. Dort gab es zu unserem Erstaunen auch noch gleich 10 Minuten sp\u00e4ter einen Bus nach Le Puy, als ob dieser bereits auf uns gewartet hat. Der Bus war der gleiche wie bei der turbulenten Abreise im vergangenen Jahr mit dem deutschen Namen Schmitt. Der Busfahrer war so freundlich und nahm uns trotz fehlenden Tickets mit und so kamen wir schon um 21:00 Uhr in Le Puy an.Trotz einer Stunde Zugversp\u00e4tung waren wir 1 Stunde vor dem Plan da, das soll mal einer nachmachen. Aber solche F\u00fcgungen hat man nur wenn man auf Pilgerreise geht und sich dem Weg anvertraut. Vom Busbahnhof ging es anschlie\u00dfend zu Fu\u00df in das Grand Seminare Accueil Saint Georges einem ehemaligen Priesterseminar. Dort hatten wir schon von zu Hause aus die \u00dcbernachtung gebucht. Ein riesiges Kloster, in dem man sich auf den vielen G\u00e4ngen verlaufen konnte. Ein Pilger zeigte uns unser Zimmer und wir waren froh, nach der langen Anreise da zu sein. Da noch einige Pilger beim Abendessen waren gesellten wir uns mit an den riesigen Tisch und genehmigten uns erst mal eine Flasche Wein, wie es ja schon bei uns Tradition ist. Wir kamen auch gleich mit einigen Pilgern aus M\u00fcnchen ins Gespr\u00e4ch die auch heute angekommen waren und erst 2 Tage sp\u00e4ter starten wollten. Da war es wieder, dieses unbeschreibliche Gef\u00fchl des Weges, wenn man sich mit Pilgern unterh\u00e4lt und Geschichten austauscht, wenn man sich trifft und wieder verliert und sich vielleicht irgendwann wieder trifft. Einen dieser Pilger vom ersten Abend haben wir wieder in Conques getroffen. M\u00fcde nach der langen Reise gingen wir um 23:00 Uhr schlafen.<\/p>\n<p>Bonjour und Buen Camino<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Endlich war es wieder so weit, der Weg konnte 2014 weitergehen. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten und terminlicher Unw\u00e4gbarkeiten ging es am Mittwoch fr\u00fch um 5:30 Uhr am Bahnhof in Kronach los. 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