{"id":468,"date":"2013-06-10T20:15:37","date_gmt":"2013-06-10T19:15:37","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.fitus.de\/blog\/?p=468"},"modified":"2018-05-25T20:36:05","modified_gmt":"2018-05-25T19:36:05","slug":"46-etappe-von-bourg-argental-montfaucon-en-valay","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.fitus.de\/blog\/?p=468","title":{"rendered":"46. Etappe von Bourg Argental nach Montfaucon en Valay"},"content":{"rendered":"<p>Nach einer ruhigen Nacht hatte Helene schon das Fr\u00fchst\u00fcck f\u00fcr uns bereitet, wieder wie immer typisch franz\u00f6sisch. F\u00fcr uns auch ungewohnt, das man den Kaffee aus einer Schale trinkt, aber so ist das nun mal. Bei heute k\u00fchlen Temperaturen machten wir uns auf den 34 km langen Weg nach Montfaucon en Valay. Der f\u00fchrte uns heute zun\u00e4chst nach Les Setoux, ein kleines typisches Dorf in den Bergen. Dort machten wir an einem Gasthaus Rast und tranken eine Kaffee au lait. Das Gasthaus war richtig auf Pilger ausgelegt. Auch die dortige Kapelle und ein Pilgerstein mit der Abbildung des Heiligen Jakobus zeugte von Gastfreundschaft f\u00fcr die Jakobspilger. Nun f\u00fchrte uns der Weg auf \u00fcber 1200 m, dort war es schon recht k\u00fchl an diesem Tag, jedoch war es Gott sei Dank immer noch trockene Witterung. Unterwegs trafen wir dann wieder mal eine franz\u00f6sische Pilgerin, Josiana, eine Frau mittleren Alters aus der N\u00e4he von Paris. Sie war alleine unterwegs und sprach auch etwas deutsch, so das eine Unterhaltung zu Stande kam. Wie wir von ihr erfuhren hatte sie auch die Absicht bis nach Montfaucon en Valay zu gehen und in der dortigen Herberge Le Jardin Mirandou bei Madleine Mounier zu \u00fcbernachten. Wir hatten dort bereits am Vortag wieder telefonisch reserviert. Madleine sprach deutsch, so das dies kein Problem war. Als wir dort ankamen waren wir von dieser Herberge und deren Ausstattung angenehm \u00fcberrascht. Eine wundersch\u00f6ne Unterkunft modern eingerichtet mit vielen modernen Bildern an der Wand. Wie sich herausstellte war Madleines Bruder Maler und stellte ihr von Zeit zu Zeit immer neue Werke von ihm zur Verf\u00fcgung. Sp\u00e4ter kam auch Josiana noch in die Herberge. Es waren auch noch 2 Urlauber in der Herberge. Zum Gl\u00fcck waren wir schon am fr\u00fchen Nachmittag in der Herberge, denn es begann heftig zu regnen. Wir machten zun\u00e4chst unsere W\u00e4sche und unsere Ausr\u00fcstung wieder zurecht. Da Madleine erst einen Joga Kurs leiten musste konnte das Abendessen erst gegen 20:00 Uhr stattfinden. So hatten wir gen\u00fcgend Zeit und gingen mal in den Ort. Dort suchten wir uns eine Bar in die \u00fcberwiegend Einheimische gehen und tranken ein paar Gl\u00e4schen leckeren Rotwein. Als wir zur\u00fcck waren, war Madeleine noch nicht da, und so unterhielten wir uns, die beiden Urlauber, Josiana und wir. Es waren wie immer sch\u00f6ne Gespr\u00e4che, die einem noch lange in Erinnerung bleiben werden. Nachdem Madleine zur\u00fcck war machte sie erst mal den Ofen an, denn es war recht k\u00fchl geworden und das im Juni. Sie kochte uns ein leckeres Abendessen und auch den obligatorischen Rotwein gab es wie immer. Wir sa\u00dfen noch lange zusammen und unterhielten uns. Madleine sprach hervorragendes Deutsch. Dies hatte sie in M\u00fcnchen gelernt, wo sie lange Zeit lebte und arbeitete. Zufrieden gingen wir um 22:00 Uhr zu Bett.<\/p>\n<p>Bonjour und Buen Camino<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach einer ruhigen Nacht hatte Helene schon das Fr\u00fchst\u00fcck f\u00fcr uns bereitet, wieder wie immer typisch franz\u00f6sisch. F\u00fcr uns auch ungewohnt, das man den Kaffee aus einer Schale trinkt, aber so ist das nun mal. 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