{"id":1368,"date":"2022-09-09T13:20:00","date_gmt":"2022-09-09T12:20:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.fitus.de\/blog\/?p=1368"},"modified":"2024-08-18T16:04:05","modified_gmt":"2024-08-18T15:04:05","slug":"09-09-2022-30-etappe-von-la-faba-nach-triacastella","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.fitus.de\/blog\/?p=1368","title":{"rendered":"09.09.2022 30. Etappe von La Faba nach Triacastella"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/blog.fitus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/IMG_20220909_110852-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blog.fitus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/IMG_20220909_110852-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1478\" style=\"width:148px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/blog.fitus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/IMG_20220909_110852-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blog.fitus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/IMG_20220909_110852-225x300.jpg 225w, https:\/\/blog.fitus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/IMG_20220909_110852-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/blog.fitus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/IMG_20220909_110852-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/blog.fitus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/IMG_20220909_110852-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>In La Faba habe ich immer gut geschlafen, so war es auch heute. Ein kleines Fr\u00fchst\u00fcck in der Herbergsk\u00fcche mit Kaffee, Brot und Marmelade. Nicht viel, aber man lernt so ein einfaches Fr\u00fchst\u00fcck zu sch\u00e4tzen. Schon am Morgen war es richtig warm und der steile Anstieg hoch nach O Cebreiro versprach schwei\u00dftreibend zu werden. Unterwegs begegneten wir eine \u00e4lteren Japaner. Er trug wei\u00dfe Handschuhe und er ging mit stoischer Ruhe im Zick Zack den Berg hoch. Oben fragte ich ihn nach seinem Alter und er antwortete 78 Jahre. Respekt vor diesem Pilger. Schon am fr\u00fchen Vormittag waren wir in Cebreiro. Es herrschte ein reges Treiben in den Gassen. Viele Marktst\u00e4nde und Essens- und Getr\u00e4nkest\u00e4nde waren aufgebaut. Das war alles f\u00fcr das Festival von dem die Frauen aus Guatemala erz\u00e4hlt hatten. Cebreiro, einer der \u00e4ltesten Orte am Camino. Dort ist auch in der Kirche der Heilige Kelch von Galicien ausgestellt, der auf eine Legende zur\u00fcckgeht. Kurz nach unserer Ankunft fand dort eine Heilige Messe statt. Diese feierten wir nat\u00fcrlich mit. Es ist nicht selbstverst\u00e4ndlich hier oben dies mit erleben zu d\u00fcrfen. Im Anschluss machten wir ein ausgiebiges Fr\u00fchst\u00fcck in einer der zahlreichen Bars. Man hatte schon wieder m\u00e4chtig Hunger nach dem anstrengenden Aufstieg. Der Abstieg hinunter war nicht minder anstrengend. Unterwegs trafen wir wieder Dominik. Er war aber nicht mit Judith sondern mit Jana, einer Pilgerin aus Berlin unterwegs. Sie war Journalistin und hatte auch spanisch studiert. Dominik erz\u00e4hlte mir, das er w\u00e4hrend des Camino spanisch lernte. Ich w\u00fcnschte ich w\u00e4re so sprachbegabt. Der Tag war heute relativ ereignislos und so kamen wir am fr\u00fchen Nachmittag in Triacastella an. Gleich am Ortseingang war die gemeindliche Herberge. Es waren kaum Pilger in der Herberge. Nach dem \u00fcblichen Pilgerritual war erstmal Essen angesagt. Gleich oberhalb der Herberge gab es eine Bar, die Essen anbot, so das wir den Weg in die Ortschaft nicht mehr machen mussten. Werner und ich diskutierten an diesem Tag sehr intensiv und gegens\u00e4tzlich. Dabei stellten wir fest, das wir doch sehr verschiedene Ansichten und Meinungen hatten. Ein ereignisloser Tag, auch diese gibt es auf dem Camino, ging zu Ende.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In La Faba habe ich immer gut geschlafen, so war es auch heute. Ein kleines Fr\u00fchst\u00fcck in der Herbergsk\u00fcche mit Kaffee, Brot und Marmelade. Nicht viel, aber man lernt so ein einfaches Fr\u00fchst\u00fcck zu sch\u00e4tzen. 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