{"id":1343,"date":"2022-08-31T12:54:00","date_gmt":"2022-08-31T11:54:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.fitus.de\/blog\/?p=1343"},"modified":"2024-08-18T15:52:05","modified_gmt":"2024-08-18T14:52:05","slug":"31-08-2022-21-etappe-bercianos-real-de-camino-nach-mansilla-de-las-mulas","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.fitus.de\/blog\/?p=1343","title":{"rendered":"31.08.2022 21. Etappe Bercianos Real de Camino nach Mansilla de las Mulas"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/blog.fitus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/IMG_20220831_183313-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blog.fitus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/IMG_20220831_183313-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1457\" style=\"width:219px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/blog.fitus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/IMG_20220831_183313-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blog.fitus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/IMG_20220831_183313-225x300.jpg 225w, https:\/\/blog.fitus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/IMG_20220831_183313-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/blog.fitus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/IMG_20220831_183313-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/blog.fitus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/IMG_20220831_183313-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Trotz der vielen Pilger in der Herberge war die Nacht ruhig. Alle nahmen R\u00fccksicht aufeinander. Unten im Gemeinschaftssaal hatten die Hospitaleros ein paar Sachen f\u00fcr das Fr\u00fchst\u00fcck vorbereitet. Einige gingen gleich los, einige setzten sich nochmal zusammen und blickten auf den sch\u00f6nen Abend zur\u00fcck. Rion erz\u00e4hlte mir, das sie jeden Morgen in ihr Tablet das erlebte aufschrieb. Wir verabschiedeten uns voneinander um uns auf den Weg zu machen. Heute hatte ich eine Strecke von 26 km bis nach Mansila de las Mulas. Es sollte wieder hei\u00df werden und so war es gut schon wieder recht fr\u00fch los zu gehen. Ein ereignisloser Tag zum Ende der Meseta. Schnurgerade Wege und am Wegesrand alle 10 m ein gepflanzter Laubbaum, meist Platanen. Auf 20 km l\u00e4nge ging es so weiter. Man kann sich leicht ausrechnen wie viele B\u00e4ume hier gepflanzt wurden um eines Tages Schatten f\u00fcr die Pilger zu spenden. Viele der B\u00e4ume gab es ja schon 2017 auf unserem Weg. Sie hatten teilweise schon eine stattliche Gr\u00f6\u00dfe erreicht. Unterwegs traf man hin und wieder bekannte Gesichter und unterhielt sich nat\u00fcrlich. Wie weit gehst du heute? Wo \u00fcbernachtest du heute? Wo kommst du her und warum bist du auf dem Camino. Das sind meist die gleichen Fragen jeden Tag. Jeden Tag die gleichen Fragen, aber nicht die gleichen Antworten da es immer wieder verschiedene Pilger sind. Und es ist immer wieder spannend die Antworten zu h\u00f6ren. Eine gro\u00dfe Pilgerfamilie die immer gr\u00f6\u00dfer wird, je n\u00e4her man sich dem Ziel n\u00e4hert. Am fr\u00fchen Nachmittag erreichte ich zusammen mit Werner dass heutige Ziel. Es gab dort nichts was man erw\u00e4hnen k\u00f6nnte. In der st\u00e4dtischen Herberge fanden wir einen Platz zum Schlafen. Leider gab es in der Herberge nichts zu Essen. Zusammen suchten wir nach einer Bar um heute wieder mal ein Pilgermen\u00fc zu Essen. Diese Pilgermen\u00fcs haben den Vorteil, das man immer eine Vorspeise, eine Hauptspeise und eine Nachspeise bekommt. Dazu eine Flasche Rotwein. Was willst du mehr. Da der Rotwein meist eine gewisse Bettschwere mit sich bringt gingen wir heute recht fr\u00fch schlafen. F\u00fcr morgen sollte das Ziel Leon sein. Der Ort wo mein allererster Camino im Jahr 2007 begann. Dort hatte ich mich auch mit meinem Freund Javier und seiner Familie verabredet. Javier der ja ein Haus in der Gr\u00fcmpel besitzt und nur 100 m neben der Kathedrale von Leon wohnt. Voller Vorfreude auf den n\u00e4chsten Tag ging es ins Bett.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trotz der vielen Pilger in der Herberge war die Nacht ruhig. Alle nahmen R\u00fccksicht aufeinander. Unten im Gemeinschaftssaal hatten die Hospitaleros ein paar Sachen f\u00fcr das Fr\u00fchst\u00fcck vorbereitet. 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